Prozessautomatisierung

Bestellprozesse automatisieren — Von der Bedarfserkennung bis zur Lieferung

Material geht zur Neige, eine Nachbestellung muss raus. Eine Bestellbestätigung kommt rein und muss abgeglichen werden. Ein Liefertermin verschiebt sich und das Team muss informiert werden. Alles davon folgt festen Regeln — und alles davon lässt sich automatisieren.

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Typische Herausforderungen

  • Bemerkt Ihr Team zu spät, dass Material zur Neige geht — weil die Bestandsüberwachung manuell läuft und erst nachgeschaut wird, wenn es schon eng wird?
  • Gehen Bestellbestätigungen unter oder werden nicht systematisch abgeglichen, sodass unklar ist, was bestellt ist und was noch aussteht?
  • Wächst Ihr Bestellvolumen, aber der Prozess bleibt ein manueller Aufwand, der mit jedem Produkt und jedem Lieferanten mehr Zeit kostet?

Das Problem

In vielen Unternehmen werden Bestellungen manuell ausgelöst: Jemand merkt, dass etwas fehlt, schreibt eine E-Mail an den Lieferanten, wartet auf die Bestätigung und trägt den Liefertermin irgendwo ein. Wenn die Bestätigung nicht kommt, wird nachgefragt — oder es wird vergessen. Wenn sich der Liefertermin verschiebt, erfährt das Team erst, wenn die Ware nicht da ist.

Was wir machen

Wir automatisieren den Bestellprozess von der Bedarfserkennung bis zur Lieferverfolgung. Wenn ein Mindestbestand unterschritten wird, löst das System automatisch eine Nachbestellung aus — an den richtigen Lieferanten, mit den richtigen Mengen, auf Basis der Regeln, die Sie definieren. Eingehende Bestellbestätigungen werden automatisch verarbeitet und mit der ursprünglichen Bestellung abgeglichen. Liefertermine werden getrackt, und wenn sich etwas verschiebt, wird das Team automatisch informiert.

→ Mehr dazu: Datenintegration

Wie es funktioniert

1

Bedarf wird erkannt

Ein Mindestbestand wird unterschritten oder ein geplanter Bedarf steht an. Das System erkennt das automatisch auf Basis Ihrer definierten Schwellenwerte.

2

Bestellung wird ausgelöst

Das System erstellt die Bestellung und sendet sie an den Lieferanten — oder stellt sie zur Freigabe bereit, je nach Ihren Regeln. Eingehende Bestätigungen werden automatisch abgeglichen.

3

Lieferung wird verfolgt

Liefertermine werden getrackt. Wenn sich etwas verschiebt oder eine Bestätigung ausbleibt, wird automatisch nachgefasst oder die zuständige Person informiert.

Und mit KI geht noch mehr

Die Automatisierung steuert den Prozess nach festen Regeln. Aber wenn Sie zusätzlich wissen wollen, wie sich Preise entwickeln, welche Lieferanten zuverlässiger sind oder wann der beste Zeitpunkt für eine Bestellung ist, kommt KI ins Spiel.

→ Mehr dazu: E-Commerce (KI-Agenten)

Häufige Fragen

In den meisten Fällen ja. Wir arbeiten mit gängigen ERP- und Warenwirtschaftssystemen. Entscheidend ist, ob das System eine Schnittstelle bietet — und die meisten tun das.

Sie legen die Schwellenwerte fest — pro Produkt, pro Lager, pro Kategorie. Das System überwacht die Bestände automatisch und löst bei Unterschreitung eine Nachbestellung aus.

Das System erkennt ausbleibende Bestellbestätigungen und informiert die zuständige Person. Alternativlieferanten können hinterlegt werden, sodass automatisch umgesteuert wird.

Für einen Standard-Bestellprozess mit einem Warenwirtschaftssystem rechnen Sie mit drei bis sechs Wochen. Bei mehreren Lieferanten und komplexen Freigaberegeln entsprechend länger.

Das hängt von der Anzahl der Lieferanten, Produkte und der Komplexität der Regeln ab. Im Erstgespräch analysieren wir Ihren Bedarf und geben Ihnen eine konkrete Einschätzung.

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Lassen Sie uns gemeinsam besprechen, wie wir diesen Prozess für Sie automatisieren können.

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